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Hautpflege & Wasser

 

Hautpflege und Wasser – Wasser trinken gegen Falten?
Wieviel Wasser haben Sie in letzter Zeit getrunken?“ und „Was trinken Sie am Tag?“ sind Fragen, die man öfter mal von Kosmetiker*innen bei einer Behandlung hört. Warum?
Unsere Haut ist das größte Organ. Wir bestehen im ideal fall zu 70% aus Wasser. Wasser ist in unserem Körper so wichtig, weil es alles leitet: Alle inneren Organe, Nerven, Muskeln, das Gehirn – alles braucht Wasser. Auch das Blut, um gut im Körper fließen zu können. Ist das Blut zu dickflüssig, fließt es langsamer und wir bekommen Kopfschmerzen. Zudem werden die Zellen schlechter mit Sauerstoff versorgt. Dadurch funktionieren auch alle Abläufe im Körper langsamer bzw. schlechter. Verdauung, Zellteilung, Regeneration, die Entgiftung unseres Körpers und sogar das Denken werden beeinträchtigt.
Darum ist es mehr als wichtig, immer genügend Wasser zu trinken. Nicht nur für die Gesundheit – auch für die Schönheit. Wie? Ich beschreibe es gerne bildlich: Nehmen wir an, jede*r von uns ist eine Blume. Eine Blume braucht Wasser – so wie wir. Geben wir der Blume nur Konzentrate, nur Dünger, geht die Blume ein, welkt und wird schrumpelig. Nur in Kombination mit Wasser kann die Blume etwas mit dem Dünger anfangen. So ist es auch bei uns: Wenn wir nur Essen und nur Nährstoffe zu uns nehmen, werden wir krank. Wir brauchen immer Wasser, damit alles in uns fließen und verwertet werden kann. Außerdem brauchen wir es, um Giftstoffe aus dem Körper fließen zu lassen.
Ein bisschen Theorie schadet nie…
Um auf die Haut zurück zu kommen, folgt nun ein kleiner theoretischer Exkurs: Feuchtigkeit wird in der Haut durch Hyaluronsäure und durch Collagen gespeichert. Darum sind diese zwei Wirkstoffe in Kosmetikprodukten besonders wichtig. Collagen und Elastin befinden sich im Bindegewebe der Haut und geben unserer Haut Volumen und Stabilität, was sie prall und jungendlich aussehen lässt. Im Bindegewebe befindet sich auch die körpereigene Hyaluronsäure. Hyaluronsäure kann unheimlich gut Wasser in der Haut speichern – wie ein Schwamm: 1 Gramm Hyaluron kann bis zu 6 Liter Wasser binden! Verrückt, was unsere Haut alles kann, nicht wahr? Unser Bindegewebe ist natürlich schlecht von außen zu erreichen und wird nur mit dem versorgt, was von innen kommt, also von dem, was wir zu uns nehmen. Das bedeutet Kosmetikprodukte, die Collagen oder Hyaluron enthalten, wirken nur oberflächlich in der Hornschicht und somit nicht im Bindegewebe – das ist zu tiefliegend in der Haut. Es glättet nur oberflächlich.
Falten entstehen tief in unserer Haut. Da wo unser Bindegewebe schlecht durchblutet, also schlecht mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Also ist Sport sehr wichtig, um die Durchblutung anzuregen. Aber der Blutkreislauf kann uns nur mit dem versorgen, was wir dem Körper gegeben haben. Wasser, Spurenelemente, Vitamine. Nehmen wir nur Zucker und Fett auf, bringt der Haut auch die angeregte Durchblutung durch Sport und Massagen nichts. Also, wie immer: Viel trinken, gesund ernähren und Sport – diese Kombination ist und bleibt das Beste für den Körper.
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Stammzellen

 

 

 

 

Stammzellen. Ein Wort, das wir häufiger lesen. Ob HIV-Forschung oder Stammzellenspende – besagte Zellen scheinen einen hohen Stellenwert zu haben. Aber was sind diese Stammzellen überhaupt und warum sind sie so wichtig für uns?

 

Jeder von uns besitzt einen bestimmten Anteil an Stammzellen. Leider verringert sich der Anteil der Stammzellen in unserem Körper bereits im Mutterleib. Mit 20 Jahren besteht unser Körper nur noch circa zu 8 % aus Stammzellen, mit 60 sinkt der Anteil sogar unter 4 %. Dies macht sich in verschiedenen Bereichen unseres Lebens bemerkbar. Die Wundheilung verlangsamt und unsere Haut wird dünner und schlaffer – wir sehen müde aus, verlieren Spannkraft, lichtbedingte Hautschäden bleiben sichtbar.

 

Die Kosmetik verspricht viel wenn es um das Thema anti-aging geht. Die Wahrheit ist jedoch ernüchternd: Viele kosmetische Produkte können den Hautalterungsprozess verlangsamen, herauszögern oder den momentanen Zustand verlängern, stoppen kann sie ihn nicht.

 

Grundsätzlich unterscheidet man bei Stammzellen zwischen tierischen und pflanzlichen Zellen. In der Kosmetik finden jedoch nur Pflanzenstammstellen Anwendung.

 

Pflanzenstammstellen fördern die hauteigene Regenerationsfähigkeit, wirken der naturbedingten Degeneration entgegen, bekämpfen Anzeichen von Müdigkeit oder mangelnder Spannkraft und kurbeln die hauteigene Kollegenproduktion an. Ihr merkt schon – Stammzellen sind Alleskönner! Ob als Tonic oder Reinigungsgel, Stammzellen findet man in vielseitigen Formen und Ausführungen zur kosmetischen Anwendung.

 

Doch wie funktioniert diese Anwendung überhaupt?

Zunächst müssen die Pflanzenstammzellen im Labor zertrümmert werden, da sie sonst zu groß sind, um die Haut zu durchdringen. Aus diesem Prozess wird eine konzentrierte Zellflüssigkeit gewonnen, die auf die Haut aufgetragen wird. Von der Haut aufgenommen, wird der Wirkstoff im gesamten Körper verteilt. In den Zellen angekommen, wirkt der Wirkstoff wie Kraftfutter für unsere Zellen und macht sie leistungsstärker. Wie bei allen Behandlungen ist Geduld gefragt, die ersten Ergebnissee sind erst nach fünf bis acht Wochen zu sehen. Nach einem Salat erwartet man ja auch keine Wunder auf der Waage.

 

Eine wichtige Komponente gilt es jedoch bei diesem Thema zu beachten: Allergien. Sollte eine Allergie gegen bestimmte Pflanzen vorhanden sein, sollten diese beim Kauf der Stammzellen beachtet werden! Durch die künstliche Herstellung oder Vermehrung der Zellkultur im Labor sind sowohl der Wirkstoff als auch die vorhandenen Allergene konzentrierter. Somit empfiehlt es sich bei einer Apfelallergie auf Alternativen wie zum Beispiel Himbeer- oder Traubenstammzellen zurückzugreifen.

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Orange-Island ist vom 01. bis zum 07. April geschlossen!

 

SORRY WE’RE CLOSED:

Vom 01. bis zum 07. April ist Orange-Island geschlossen!

Nach einigen freien Tagen nehme ich anschließend noch an einer Fortbildung teil, um dann ab dem 8. April wieder mit frischem Wissen für euch da zu sein! 

Danke für euer Verständnis und bis bald!

Christa

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Die Wimpernwelle

 

Wer möchte sie nicht? Die perfekten Wimpern. Dicht und schön geschwungen. Viele von uns haben die Werkzeuge dafür in der Badezimmerschublade: Mascara, Wimpernzange oder sogar falsche Wimpern zum Aufkleben. Diese Maßnahmen sind allerdings nur kurzfristig. Mit der Technik der Wimpernwelle kannst du deine Wimpernzange ruhigen Gewissens einige Wochen in der Schublade lassen. Diese Behandlung ist nicht nur effektiv, sie ist auch unkompliziert und unbedenklich. Das klingt zu schön um wahr zu sein? Im Folgenden erfährst du den Ablauf und die Funktionsweise dieser Behandlung.

1. Wimpern vorbereiten

Unsere Wimpern schützen unsere Augen tagtäglich vor Verletzungen und Verunreinigungen. Vor der Behandlung müssen also Staub oder auch Mascarareste gründlich entfernt werden. Im besten Fall verzichtest du am Tag deiner Behandlung auf deine Augenpflege sowie auf Make-Up. Vor der Behandlung werden die Wimpern mit einem Bürstchen gerade gekämmt.

2. Wimpernröllchen anbringen

Ob stark geliftet oder sanft angehoben – die sogenannten Wimpernröllchen entscheiden über die Intensität der Welle. Je kleiner und höher das Röllchen angesetzt wird, desto intensiver werden die Wimpern geformt. Das Röllchen wird in der Nähe des Wimpernkranzes befestigt.

3. Liftingprozess

Zunächst werden die Wimpern sorgfältig an das selbstklebende Röllchen gedrückt. Danach wird ein Gel auf die Wimpern aufgetragen das die Struktur der Wimpern öffnet und somit ein Lifting ermöglicht. Nach einiger Einwirkzeit wird dieses Gel entfernt und das zweite Produkt aufgetragen. Dieses Gel schließt die vorher geöffneten Strukturen in der neuen Form. Am Schluss werden nur alle Produkte sanft entfernt und tadaaa – die Wimpern sind geliftet. Schmerzlos, unkompliziert und schnell.

Die Wirkung der Wimpernwelle lässt sich natürlich noch durch zusätzliche Behandlung wie das Färben verdeutlichen. Ob mit oder ohne Färben – die Wimpernwelle ein toller Weg zum perfekten Wimpernaufschlag! Probier‘ es einfach mal aus und buch‘ deine Behandlung noch heute.

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Astaxanthin – ein nützlicher kleiner Helfer

Astaxanthin – hinter diesem Namen verbirgt sich nicht irgendein gefährliches Gift aus einem 007-Thriller, sondern ein hilfreicher Wirkstoff aus der Grünalge.

 

 

Aber wofür brauchen wir diesen Wirkstoff genau?

Astaxanthin ist ein facettenreiches Antioxidant, das nicht nur die Leistungsfähigkeit steigert, sondern auch die Haut und die Organe vor oxidativem Stress schützt. Oxidativer Stress entsteht wenn die freien Radikale im eigenen Körper zu stark sind. Diese entstehen einerseits durch äußere Faktoren wie UV-Strahlung, Schadstoffbelastung und Ozonbelastung, aber auch durch persönliche Faktoren wie Ernährungsgewohnheiten, Alkohol- und Zigarettenkonsum. Er entsteht außerdem auch bei Entzündungen, Infekten und Erkrankungen im Körper sowie durch Stress oder Extremsport. Zur Eindämmung des oxidativen Stresses werden Antioxidantien benötigt. Diese verhelfen den Zellen zu neuer Stärke und unterstützen den Körper dabei, die freien Radikale zu bekämpfen.

Aber keine Sorge, nicht jeder hat nach drei Wochen Hochzeitstress oder in Prüfungsphasen direkt unter diesen Folgen zu leiden: Hat der Körper genug Kraft, kommt es im Allgemeinen nicht zu inneren Entzündungen.

Astaxanthin schützt demnach vor Sonnenschäden, innerlichen und äußerlichen Entzündungen, stärkt die Augen, den Magen und das Gehirn. Zusätzlich hilft es dem Körper bei der Entgiftung.

Der Wirkstoff sollte mindestens zwei Monate genommen werden, um einen Unterschied zu bewirken. Empfehlenswert ist es, im Frühling mit der Einnahme zu beginnen, um das Jahr gestärkt und entschlackt zu beginnen. Denn der Frühjahrsputz sollte nicht nur in der Wohnung sondern auch im Körper durchgeführt werden. So kannst du entspannt die ersten Sonnenstrahlen im Frühling genießen, deinen Vitamin D-Haushalt auffüllen und 2019 zu deinem Jahr machen!

 

 
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Massagen – überflüssig oder notwendig?

Wer kennt das nicht: Ein steifer Nacken nach Stunden im Büro oder schmerzende Füße nach der Schicht. Es tut weh, nervt und scheint uns plötzlich in allen Dingen, die wir tun, einzuschränken. Ein Hilfsmittel scheinen wir aber als Automatismus abgespeichert zu haben: Das Massieren. Merken wir ein Zwicken, greift unsere Hand automatisch nach der Stelle und wir versuchen uns selbst durch Streichen oder Drücken Linderung zu verschaffen. Doch hilft das Massieren wirklich?

Der Ursprung der Massage lässt sich bis in das dritte Jahrhundert vor Christus zurückverfolgen. Was Aristoteles 400 vor Christus als „Reiben“ bezeichnete, hat sich über die Zeit weiterentwickelt. Das Massageangebot scheint heutzutage unendlich: Von der klassischen Massage über Ayurveda-Massage bis hin Fußreflexzonentherapie – da bleibt kein Wunsch offen. Massagen regen die Durchblutung an, versorgen die behandelten Zonen mit Nährstoffen, führen zu einem Abbau der Lymphflüssigkeit und entspannen die Muskulatur.

Bei Orange-Island werden ausschließlich hochqualitative kosmetische Duftkerzen als Massageöl benutzt. Der Grund dafür ist ganz einfach: Es sollen nicht nur Blockaden gelöst und die Haut gepflegt werden, sondern alle Sinne mit Hilfe des angenehmen Duftes angeregt werden. So erhalten meine Besucher den größtmöglichen Mehrwert. Bei der Massage bleibt es natürlich dir überlassen, welcher Duft der richtige für dich ist. Aus dem Bauch heraus entscheidest du, welche der Kerzen dir am meisten zusagt. Zusätzlich enthalten diese Kerzen keine Parabene, Mikroplastik, Mineralöle oder Aluminiumsalze. Wie bei allen anderen Pflege- oder Kosmetikprodukten gilt nämlich: Auf die Inhaltsstoffe achten! Solltest du dir bei einer Kerze oder einem anderen Produkt nicht sicher sein, berate ich dich selbstverständlich gerne.

Und wenn wir mal ganz ehrlich sind: Bei wem hinterlassen die ersten Arbeitswochen nach den Weihnachtsferien keine Verspannungen? Also buch‘ dir direkt (jetzt auch online!) einen Termin, gönn‘ dir eine der Massagen aus meinem Angebot und sag’ Adieu zu den Verspannungskopfschmerzen!

 

Deine Christa

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Augenpflege – wie und warum eigentlich?

Immer wieder hörst oder liest du davon, dass die Augenpflege sooo unverzichtbar wichtig sein soll. Doch warum eigentlich der ganze Aufwand? Und wieso haben manche Personen eine besser aussehende Augenpartie als andere? Was kann ich aus dem Zustand meiner eigenen Augenpartie ablesen? Das alles erfährst du in diesem Blogeintrag.

 

Die Augenpartie ist die Reflexzone unserer Nieren und der Blase. Das bedeutet, dass das eigene Trinkverhalten und Beschwerden an der Blase oder den Nieren hier nach einigen Jahren sehr gut abzulesen sind.

Trinkst du schon immer viel Wasser ohne Zucker und Kohlensäure, dann ist deine Augenpartie mit großer Wahrscheinlichkeit noch wunderschön während sie knittrig und eingefallen ist, wenn du eher wenig trinkst. Kohlensäure als auch Zucker ist schlecht für unser System, da beides sauer verstoffwechselt wird, was wiederum vom Körper mit Mühe neutralisiert werden muss.

Wenig bzw. nicht ausreichend trinken ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Es bedeutet auch, dass dein Körper schlechter entgiften kann, sodass sich vermehrt Giftstoffe im Fettgewebe ablagern können. Das ist bereits vor der medizinischen Diagnose an der Augenpartie zu erkennen: Milien oder gelbliche Flecken dort sind die ersten Anzeichen für die Ablageruhng von Giftstoffen. Der Körper sendet immer Signale – wir müssen sie nur verstehen können.

Easy!“, denkst du. „Dann trinke ich abends vor dem Schlafengehen einfach eine Flasche Wasser und mache damit den Tag wieder gut!“ Leider falsch! Abends fährt die Niere laut der Organuhr ihr Arbeitspensum runter und ist am schwächsten. Wenn du nach 19 Uhr noch sehr viel trinkst, strengst du sie damit viel zu sehr an, denn das ist die Schlafenszeit für deine Organe, die für die Entgiftung zuständig sind. So staut sich sonst die Arbeit für sie und somit auch deine Augenpartie – guten Morgen, geschwollene Augen!

Doch was kannst du tun?

Wenn du auf Kohlensäure und Zucker verzichtest, über den Tag verteilt viel Wasser trinkst, dann auch noch kaum lachst (Mimikfältchen) und dich zu einem Großteil basisch ernährst, dann herzlichen Glückwunsch! Du brauchst höchstwahrscheinlich keine Augencreme! Alle anderen, die – wie ich – gerne auch mal regelmäßig nach Süßigkeiten greifen, öfter einen über den Durst trinken (und das auch noch nach 19 Uhr!) und dann auch noch zu wenig Wasser trinken und öfter Probleme mit den Nieren oder der Blase haben, kommen nicht um eine tägliche Augenpflege herum!

Aber es gibt auch weitere Dinge, die du tun kannst, um deine Augenpartie fitter und jünger zu halten: Trink tagsüber Kräutertees oder stilles Wasser mit einem Spritzer Zitrone, ernähre dich basischer (also weniger Fleisch, kein Zucker, viel Gemüse) und sprich über deine Ängste und Sorgen. „Was haben meine Ängste und Sorgen mit meinen Augen zu tun?“, fragst du dich an dieser Stelle möglicherweise. Einiges! Der Reflexzone Nieren/Blase wird die Emotion Angst zugeordnet. Das wiederum macht sich dann in deiner Augenpartie bemerkbar. Menschen, die viel grübeln, sieht man das häufig an den Augen an.

Nach all diesen Tipps, die teilweise große Verhaltensänderungen erwarten, klingt das tägliche Auftragen der Augencreme doch gar nicht so unmöglich zu realisieren. Doch welche Augencreme? Ich empfehle Augencremes, die in einem Spender kommen. Dadurch kannst du wirklich nur so wenig von dem Produkt dosieren, wie du benötigst. Außerdem verhindert ein Spender, dass Sauerstoff an das Produkt und die Pflegewirkstoffe kommt. Achte beim Auftragen darauf, dass deine Hände sauber sind und du den Ringfinger benutzt. Der Ringfinger hat die geringste Kraft und verringert damit das Stauen der Lymphbahnen. Trage das Produkt ohne Druck von innen nach außen auf.

Doch wozu eigentlich diese Vorsicht und dieser zusätzliche Aufwand? Reicht nicht die normale Gesichtspflege? Nein! Die Haut um die Augen herum ist fünfmal dünner als der Rest der Haut und somit viel empfindlicher und anfälliger für äußere Reize. Das führt dazu, dass jedes Blinzeln, Flirten, Lachen und zerknautscht-auf-der-Seite-Schlafen dazu führt, dass die Falten nicht lange auf sich warten lassen.

Dieser ganze Aufwand macht dich vielleicht nicht ewig faltenfrei, doch kann dich deutlich jünger aussehen lassen!

Gerne bin ich für dich da, wenn du Fragen hast oder Beratung benötigst!

 

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2019!

 

5 Dinge, die du mit auf die Liste deiner guten Vorsätze schreiben solltest

 

Der Jahreswechsel steckt voller Reflektion, Motivation und Energie, das neue Jahr noch besser zu verbringen als das vergangene. Viele von uns nutzen die Gunst eines frischen Startes, um sich Vorsätze vorzunehmen und sie bestem Gewissen durchzuführen. Aber nicht alle sind so: Vorsatz-Gegner beschweren sich und fragen, ob Verhaltensverbesserungen unbedingt einen 01. Januar brauchen. Ich sage: Warum nicht? Natürlich können wir schon am 27. Juli damit beginnen, aber wenn es schon ein neues Jahr gibt, können wir ihn auch nutzen, um wirklich etwas zu verbessern.

 

Falls du auch zu denen gehörst, die dieses magische Datum nutzen möchten, habe ich eine kleine Liste von fünf Vorsätzen zusammengestellt, die du teilweise oder sogar vollständig mit in deine Liste der Vorsätze aufnehmen kannst.

 

  1. Tägliche Gesichtsreinigung am Abend
  2. Täglich 2 Liter Wasser trinken
  3. Tägliche Gesichtscreme mit UV-Schutz
  4. Täglich frisches Obst und Gemüse
  5. Tägliche Sonderpflege der Augenpartie

 

 

Alle fünf Punkte hast du, wenn du regelmäßig einen Termin bei mir hast, bestimmt schon etliche Male gehört. Und das wirst du auch weiterhin. 😀 Denn das sind die wohl wichtigsten täglichen Gewohnheiten, die du dir aneignen solltest, wenn nicht schon geschehen. Die Punkte sind höchstwahrscheinlich nicht neu für dich. Dennoch beichten mir viele meiner Patienten immer wieder, dass sie das alles schon wissen, es aber an der Umsetzung scheitert. Vor allem an der täglichen Umsetzung: Dass das mit der Sonnencreme einfach immer wieder vergessen wird oder 2 Liter Wasser wirklich VIEL ist. Und da kommen die Vorsätze ins Spiel. Weg mit den Ausreden, weg mit der Vergesslichkeit, 2019 wird es anders! Schreibe dir einen Zettel, den du an den Spiegel im Badezimmer klebst. Stelle dir Trink-Erinnerungen im Handy ein. Bereite abends schon alles für deinen Smoothie am nächsten Morgen vor – du schaffst es, wenn du daran ziehst! Deine Haut und ich werden es dir danken. Vor allem aber du selbst.

 

Ich wünsche dir einen tollen Start in dieses neue Jahr und hoffe, dich bald bei Orange-Island zu sehen!

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6 Tricks gegen Hautunreinheiten

 

Pickel – typische Hautunreinheiten, mit denen du dich bereits als Teenager herumgeplagt hast und die du eigentlich mit der Pubertät hinter dich bringen willst. Die schlechte Nachricht ist, dass unreine Haut auch im Alter ein nerviges Thema sein kann. Zwar ist reife Haut eher trocken und weist weniger Mitesser auf als in der Pubertät, dafür sitzen die Entzündungen aber tiefer. Hier erfährst du, was du tun kannst, wenn es dich mal wieder erwischt hat:

1. Finger weg:
Man spürt ihn, man sieht, man will ihn vernichten – wieder ein Pickel, der nicht da sein sollte. Das Schlimmste was du jedoch jetzt tun könntest ist es, ihn mit Gewalt loswerden zu wollen. Kein Kratzen, Drücken oder Befühlen erlaubt! Der Dreck an den Händen oder unter den Nägeln von den alltäglichen Berührungen mit Türklinken oder Haltegriffen in öffentlichen Vekehrsmitteln sorgt für eine schlimmere Verunreinigung die den Heilungsprozess auf drei bis vier Tage ziehen kann.

2. Eiszeit:
Eine Kältequelle wie zum Beispiel ein Eiswürfel oder ein Kältepad können schnelle Linderung bringen, da sie die vorhandene Entzündung mindern. Halte den Eiswürfel oder das Kältepad für fünf Minuten auf dem Pickel. Achtung: Dabei bitte nicht fest drücken oder reiben! Sonst hast du den nachteiligen Effekt, der auch bei Peelings entstehen kann (siehe nächster Abschnitt).

3. Offizielles Peeling-Verbot:
Ein Peeling ist nicht mit einem Hochdruckreiniger zu vergleichen, der einfach alle ungewollten Unreinheiten auf magische Weise aus dem Gesicht entfernt. Peelings können lediglich präventiv eingesetzt werden, da sie alte Hautschüppchen von der Haut entfernen und so die Haut unterstützen, den Talg besser abtragen zu können. Bei Pickeln sind Peelings sogar kontraproduktiv: Sie reizen die ohnehin empfindliche betroffene Hautstelle und können dafür sorgen, dass die bereits schon existierende Entzündung schlimmer und größer wird.

4. Hausmittel:
Ein bewährtes Mittel in Öl- oder Stiftform ist das Teebaumöl. Es wirkt entzündungshemmend und desinfizierend. Das Öl kannst du entweder direkt auf die Haut auftragen oder unter die normale Pflege mischen. Ein weiteres Produkt, das du mit groöter Sicherheit bereits zu Hause hast und vielleicht nicht unbedingt mit Hautpflege in Verbindung bringst ist: Backpulver! Hierzu einfach das Backpulver mit ein bisschen Wasser anmischen und wie eine Maske auf das Gesicht auftragen. Die Maske sollte solange drauf bleiben bis sie komplett durchgetrocknet ist. Fun Fact: Eine Aspirin hilft nur nicht bei einem Kater sondern kann auch zerstoßen genau wie das Backpulver angewendet werden!

5. Augentropfen!
Bei trockener Heizungsluft sind eh Augentropfen im Haus? Super! Diese helfen nämlich nicht nur bei geröteten Augen sondern können auch die Alarmfarbe eines Pickels lindern. Augentropfen ziehen nämlich die Blutgefäße zusammen. Eine heilende Wirkung erzielen die Tropfen jedoch nicht.

6. Smartphone
Denk’ einmal kurz an deinen Alltag: Wie oft legst du dein Handy beim Telefonieren direkt auf deine Haut? Und wie oft hast du deine Oberfläche schon desinfiziert? Nie? Oh, oh! Laut Studien befinden sich nämlich auf einem Handybildschirm mehr Bakterien als auf einem öffentlichen Toilettensitz. Wäh! Und auf den würde man ja auch nicht unbedingt seinen Kopf legen, oder? Smartphones sind ein großer Grund, warum Pickel auf den Wangen entstehen. Um das zu vermeiden, solltest du dein Display regelmäßig (min. 1x täglich) desinfizieren.Spezielle Reiniger für Handydisplays gibt es sowohl bei Fachhändlern als auch online zu kaufen. Es lohnt sich!

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Hautpflege ab 30!

 

 

Eine unbeliebte Wahrheit: Kosmetik ist kein Zaubermittel. Egal ob Luxusmarke oder Drogerieprodukt: Dein Hautbild wird nicht nur von der äußerlichen Anwendung beeinflusst. Auch deine Gene, deine Ernährung oder dein Lifestyle, also dein Schlafverhalten, Drogenkonsum (auch Alkohol!) und Stress, tragen zu deinem Hautbild bei. Die Pflege im Alter lässt sich in drei Phasen einteilen: Die Zeit vor den Wechseljahren (ca. ab 30), während der Wechseljahre (ca. ab 40) und nach den Wechseljahren (ca. ab 50).

Fangen wir also mit der ersten Phase an.

Die Ruhe vor dem Sturm: Die Phase vor den Wechseljahren

Beim morgendlichen Blick in den Spiegel machen sich die ersten Falten und Pigmentflecken bemerkbar. Hier ist eine Mini-Checkliste, die dir hilft, deine Haut frisch zu halten.

  1. Viel Wasser trinken
  2. Tägliche Augenpflege
  3. Alle zwei Wochen eine Maske
  4. Bei Gelegenheit eine Serum- oder Ampullenkur
  5. Morgens und abends immer die Haut reinigen und eincremen. Hier kannst du einfach deine eigene Pflegeroutine anwenden!

 

Das Hormonchaos: Die Wechseljahre

Zu den Schweißausbrüchen und Stimmungsschwankungen kommen in den Wechseljahren auch noch Elastizitätsverlust und Hautunreinheiten dazu. Als würde eine Pubertät nicht reichen! Auch hier habe ich für dich ein paar Tipps zusammengestellt, die dir zumindest das ein oder andere Hautproblemchen lösen können:

  1. Entgiften, entgiften, entgiften! Ob Tees, Heilerde oder Darmreinigungen – der Körper steht in den Wechseljahren unter starker Belastung. Die Menstruation wird unregelmäßiger. Das führt auch zu Verwirrungen in deinem Körper. Bei einem Menstruationsausfall kann der Körper nicht richtig entgiften, bei zu starker Menstruation fehlen ihm schnell Mineralstoffe und Spurenelemente.
  2. Eine Maske ein Mal in der Woche ist ein MUSS.
  3. Die Tages- und Nachtpflege sollte leicht gehalten werden und nicht zu viele Fette enthalten. Durch den Hormonumschwung und das häufigere Schwitzen können vermehrt Hautunreinheiten auftreten.
  4. Ein Serum ist ab dem jetzigen Zeitpunkt Pflicht!
  5. Das Pflegeritual kann und sollte beibehalten werden. Wichtig ist hierbei nur anderen und neuen Produkten offen gegenüber zu stehen. In einer für den Körper unruhigen Phase wie den Wechseljahren kann der Wechsel von Pflegeprodukten häufiger nötig sein!

 

Endlich geschafft: Die Pflege nach den Wechseljahren

Das Schlimmste ist mit dem Ende der Wechseljahre überstanden. Die Hautunreinheiten haben nachgelassen aber dennoch hat auch diese Phase einen Nachteil: Volumenverlust der Haut.

  1. Eine grundsätzliche Regel für die Gesundheit: Sehr viel trinken! Hierbei sind ungesüßte Tees und Wasser die beste Wahl!
  2. Bewegung tut nicht nur den Muskeln gut, sondern auch allen anderen Bereichen des Körpers – auch der Gesichtshaut!
  3. Eine Maske zwei Mal die Woche ist ein MUSS
  4. Das Pflegeritual kann sich jetzt individuell verlängern. Je nachdem, was für dich gerade das Richtige ist.
  5. Kosmetik ist schön, entspannend und kann eine Haut lebenslang frisch aussehen lassen! Vernachlässigt man jedoch seine Haut über Jahre, muss man leider öfter zu apparativen Kosmetik greifen

 

Zum Abschluss findest du hier eine beispielhafte Pflegeroutine, die in jeder der Phasen durchgeführt werden kann:

1. Das Gesicht sollte immer mit Gesichtswasser gereinigt werden. Hierzu kann zusätzlich noch ab und an eine Reinigungsbürste benutzt werden, um die Durchblutung anzuregen und alte Hautschüppchen von der Haut zu entfernen.

2. Seren und Ampullen

3. Eine auf deine Bedürfnisse abgestimmte Augenpflege

4. Gesichtspflege (Ob du dich für eine 24h-Pflege oder eine Tages- und Nachtpflege entscheidest, bleibt dir überlassen!)

5. Die Pflege von Hals und Dekolleté (leider reicht hier nicht mehr die normale Pflege, hier sollte ein spezielles Produkt benutzt werden!

Generell sollte eine Pflege individuell eingestellt werden. Ziehe hier ruhig Fachpersonal hinzu und äußere deine speziellen Wünsche. Solltest bei der Beratung kein gutes Gefühl haben und dich unsicher fühlen, hol’ dir sicherheitshalber noch eine zweite Meinung ein. Auch das Austesten von verschiedenen Routinen und Produkten ist immer empfehlenswert.

„In meinem Alter lohnt sich das nicht mehr!“ ist also ein Satz den du dir nach diesem Beitrag endgültig aus dem Kopf streichen solltest.

Denn wie sagt L’Oreal immer so schön: „Sie sind es sich wert!“ und das gilt nicht nur im Alter von 19-30!

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